Neuer Lokalmatador siegt beim "Goldenen Rad von Erfurt – der Große Preis der WBG Zukunft“ im Andreasried

Nachdem im vergangenen Jahr der langjährige Lokalmatador Marcel Barth seinen Abschied gegeben hatte, kommentierte er das Rennen "Goldenes Rad von Erfurt – der Große Preis der WBG Zukunft“. Sein Nachfolger, Europameister Franz Schiewer, krönte nach einem spannenden Finale sein Debüt mit dem Sieg des Wettbewerbs. Nach zwei zweiten Plätzen in den ersten Läufen siegte er im dritten und sicherte sich so den Tagessieg. 1800 Zuschauer hatten das hochkarätig besetzte Rennen im Andreasried am Freitag Abend verfolgt.

Franz Schiewer und Schrittmacher Gerhard Gessler sahen sich einem hohen Druck von Robert Retschke und dessen Schrittmacher Stefan Schäfer ausgesetzt. Schließlich konnte sich Schiewer aber durchsetzen. Am 7. und 8. September will er seinen Titel als Europameister im Andreasried verteidigen.

Olympiasiegerin Kristina Vogel war zu Gast und Radweltmeister René Enders nahm seinen Abschied von der sportlichen Laufbahn. Die Wohnungsbaugenossenschaft Zukunft fördert das Sportereignis seit fast eineinhalb Jahrzehnten. Sie hilft dabei, den Sport im Erfurter Norden attraktiv zu halten. Auch mit eigenen Sportevents – u.a. dem Streetballcup und dem Turnier ‚Rasenfreunde‘ trägt sie zu dem abwechslungsreichen Bild des Sports im Norden unserer Stadt bei. Zudem unterstützt sie den größten Sportverein im Stadtteil, den SSV Nord.

Autor: B. Köhler   Fotos: S. Forberg

Marcel Barth jetzt hinter dem Mikrophon

Sieg für den neuen Lokalmatador Franz Schiewer – Gratulanten sind Silke Wuttke, Sprecherin des Vorstandes der WBG Zukunft (Mitte), Radweltmeister René Enders (links).

Längst spannende Tradition: Ein Besucher gewinnt ein Fahrrad, gesponsert durch die WBG Zukunft.

Prominente Gäste: Eisschnelllauflegende Gunda Niemann-Stirnemann, Tochter Victoria, mit 15 Jahren schon zweifache Deutsche Meisterin und Vierte beim Juniorenweltcup, Silke Wuttke, Vorstandssprecherin der WBG Zukunft, Olympiasiegerin Kristina Vogel, die ebenfalls im Andreasried trainiert und Radweltmeister René Enders (v.l.)

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