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Endlich Licht für mehr Sicherheit

Der Fußweg, der von der Straßenbahnschleife zum Jakob-Kaiser-Ring führt, war lange Zeit unbeleuchtet. Das machte insbesondere in den Wintermonaten Schwierigkeiten, wenn es morgens noch und nachmittags schon dunkel ist. Große Beharrlichkeit einer Anwohnerin und die tatkräftige Unterstützung durch den Ortsteilrat sorgten dafür, dass der Fußweg nunmehr beleuchtet ist.

Schönheit braucht Pflege Rückblick zur Begehung

Der Berliner Platz ist im Frühjahr nach insgesamt zweijähriger Bauzeit wieder eine tolle Fußgängerzone geworden. Vieles, was sich die Anwohner gewünscht hatten, war in der Planung berücksichtigt und in der Bauausführung umgesetzt worden. Und wie das immer so ist, bleiben hier und da noch Restarbeiten, insbesondere in den angrenzenden Bereichen und das eine oder andere gilt es pfleglicher zu behandeln.

Bürgerhilfe für Senioren und Pflegebedürftige

Gemeinsam alt werden und zwar zu Hause, ist ein Wunsch von vielen. Aber so einfach ist das nicht. Irgendwann lassen die Kräfte nach und dann können auch helfende Familienangehörige an ihre Grenzen kommen. Nicht selten benötigt der Partner bereits pflegende Unterstützung. Dann reicht eine Erkrankung der Ehefrau oder des Ehemanns und plötzlich ist der Alltag, der früher so selbstverständlich von der Hand ging, nicht mehr zu bewältigen. Wer alleine lebt, kann noch eher in eine solche beklemmende Situation geraten. Der Gesetzgeber hat für Fürsorge und Unterstützung gesorgt, aber diese zu erhalten, ist nicht immer einfach: Es sind Formulare auszufüllen, Anträge zu stellen, und man muss im Dschungel der Regelungen den Überblick behalten. Außerdem sind Betroffene für Unterstützung dankbar, noch bevor gesetzliche Hilfen überhaupt genutzt werden können.

1.000 Euro für bürgerschaftliches Engagement

Unser Stadtteil ist geprägt von einem vielfältigen bürgerschaftlichen Engagement. Ob in Kindergärten oder Schulen, in Seniorenclubs oder Vereinen, in der Nachbarschaft oder in den Ortsteilräten – vielerorts übernehmen Menschen freiwillig Verantwortung. Sie warten nicht ab, bis andere etwas tun, sondern werden selbst aktiv.
Der „Gemeinsam Zukunft erleben e.V.“ fördert dieses Engagement gezielt. Er wurde im Jahr 2006 von Mitarbeitern der WBG Zukunft eG gegründet und stellte sich die Aufgabe, die Gemeinschaft in den Wohngebieten zu stärken, der Vereinsamung älterer Menschen entgegenzuwirken sowie Kinder und Jugendliche zu fördern.

Neue Brücke über den Mühlgraben bald fertig

Eigentlich sollte der Mühlgraben im Gisperslebener Kilianipark an dieser Stelle verrohrt werden, damit er überfahrbar wird. Im Zuge der Arbeiten wurde jedoch eine bessere Möglichkeit gefunden – eine neue Brücke über den Mühlgraben, höher belastbar als die alte.

Kerstin Räditz, Mitarbeiterin im Tierheim und Mitglied des Tierheimvereins, nimmt die 200-Euro-Spende von Sascha Oeckel entgegen.

Private Spende: 200 Euro für die Vierbeiner

Bis Ende November hatte der Vertriebspartner des Tierfutterherstellers Reico Vital, Sascha Oeckel aus Elxleben, eine Aktion für das Tierheim im Rieth initiiert. Bei jeder Bestellung von Hunde- oder Katzenfutter wurden 10 Prozent der Bestellsumme an das Tierheim Erfurt gespendet. Insgesamt 200 Euro konnte Sascha Oeckel am 11. Dezember übergeben.

Am Fluss, am Radweg mit viel Grün für beste Freizeitoptionen

Gispersleben. Die Umsetzung eines durchdachten Konzeptes, das klug städtisches Umfeld, eine naturnahe Flusslandschaft und gewachsene Parkstrukturen mit vielen Optionen für Freizeitgestaltung und Erholung verbindet, hat gestern ihren Abschluss gefunden. Dazu gab es in den vergangenen Jahren vielfältige Maßnahmen, die schließlich das entstehen ließen, was bereits gestern mit offizieller Eröffnung bei strahlendem Sonnenschein von vielen Besuchern genutzt wurde.

Platzkarten für Gottesdienste erforderlich – keine Outdoor-Andachten

Aufgrund der steigenden Coronazahlen hat die Stadt alle Gottesdienste im Freien nicht genehmigt. In Gispersleben fällt deshalb die geplante Andacht auf dem Amtmann-Kästner-Platz aus. In Kühnhausen wird es statt der Andacht vor dem Feuerwehrhaus eine zweite Andacht um 17.30 Uhr in der Kirche geben.

Weniger Busse und Straßenbahnen ab übermorgen

Der bundesweite Lockdown hat auch Auswirkungen auf das Fahrplanangebot der EVAG. Bis einschließlich 16. Dezember fahren alle Bus- und Stadtbahnlinien im regulären Fahrplan. Ab Donnerstag, 17. Dezember, greift vorerst der Ferienfahrplan.

Ein barrierefreier Spielplatz, eine Feuerstelle, Stromanschluss und viel Platz

Gispersleben. Im Zuge der Umgestaltung der Geraaue erhält Gispersleben seinen Festplatz, um hier – sobald wieder erlaubt – im Freien oder in Zelten Veranstaltungen durchführen zu können. Rund 2.000 Quadratmeter der Fläche, auf der früher das Heizkraftwerk stand, ist jetzt für Maifeuer, Kirmes und andere Events verfügbar. Eine Feuerstelle von acht Metern Durchmesser gibt es hier. Sie ist mit Natursteinpflaster eingefasst und der Untergrund ist aufgeschottert. Ein entsprechend dimensionierter Stromanschluss wurde gelegt, so können künftig Beschallung, Lichttechnik und Catering versorgt werden. Die gesamte Fläche wurde mit sog. Schotterrasen ausgestattet. An den Seiten wurden neue Bäume gepflanzt.

Auf der Zielgeraden

Noch in diesem Jahr werden die wesentlichen baulichen Arbeiten am Sportplatzgebäude Essener Straße beendet sein, im neuen Jahr werden dann die Ausstattungen wie Möbel und Teeküchen eingebaut. Auf der Baustelle herrscht derweil noch Hochbetrieb, um die seit April 2019 andauernden Umbauten fertigzustellen. Nach der Entkernung des Gebäudes und der Veränderung der Raumaufteilung sind nunmehr beste Voraussetzungen für den Vereinssport geschaffen.

Weihnachtsgottesdienste mit Platzkarten – schon heute nachmittag besorgen

Für die evangelischen Weihnachtsgottesdienste in Gispersleben, Kühnhausen und Tiefthal am 24.12.2020 sind wegen Corona nur begrenzte Teilnehmerzahlen möglich. Es wird deswegen kostenlose Platzkarten geben, die man sich aber vorher beschaffen muss. Die Platzkarten können nur für den eigenen Haushalt erworben werden. Reservierungen sind nicht möglich. Zusätzlich zu den Gottesdiensten in den Kirchen sind Weihnachtsandachten im Freien geplant, für die keine Platzkarte benötigt werden.

Auch Tiere lieben den Advent

… oder eher das Adventsgesteck. Die Nymphensittich-Lady Bibi unserer Fotografin hat das opulente Adventsgesteck auserkoren – als Nahrungsquelle, Spielzeug und um sich selbst zu schmücken. So multifunktional war es zwar eigentlich nicht kreiert worden, aber was soll’s – Advent soll schließlich allen Freude bereiten, also gern auch den Haustieren.

Geführter Rundgang – aber virtuell

Am 18. November sollte eigentlich der Kennenlerntag, den es schon traditionell für neue Schüler und ihre Eltern gibt, an der Grundschule 28 stattfinden. Corona-Bedingt musste er ausfallen. Jetzt laden Schüler und Pädagogen ein, die Schule dennoch kennenzulernen – nämlich mithilfe eines virtuellen Rundganges.

Adventskalender zum Mitmachen

Berliner Platz. Auch in diesem Jahr öffnet sich in der Adventszeit jeden Tag ein Türchen am öffentlichen Adventskalender. Hier wurde von THINKA ein interaktiver Kalender gestaltet, so dass bis zum 24.12. (ausgenommen die Adventswochenenden) jeden Tag ein Rätsel passend zur Advents- oder Winterzeit beantwortet werden kann. „Alle sind herzlichst eingeladen mitzumachen, egal ob allein, mit der Familie oder Freunden. Die Antworten können die Teilnehmenden bis zum 31. Dezember in den Briefkasten am Stadtteiltreff Berolina einwerfen. Es gibt tolle Preise zu gewinnen.

Nashorn-Nachwuchs im Zoo

Nashorn-Kuh Marcita brachte ein männliches Nashorn-Junges zur Welt. Es war diesmal nachts, somit fehlte die gute Beleuchtung für die Überwachungskamera. So entschlossen sich Tierärztin und Tierpflege, direkt nach Mutter und Kind zu schauen. Das war gut, denn das Kalb lag zu dicht am Gitter und konnte mit seiner Mutter nicht gleich richtig Kontakt aufnehmen. Marcita war dankbar und umsorgte ihren Kleinen. Ihrem älteren Sohn Kiano machte sie immer wieder unmissverständlich klar, dass er, obwohl er in der Nachbarbox abgetrennt ist, nicht zu dicht an Gitter und Felsen kommen durfte.

Anruf erwünscht – Telefonhotline für Seniorinnen und Senioren

Die vier Seniorenklubs unserer Stadt sind weiterhin geöffnet, auch wenn derzeit keine Veranstaltungen stattfinden dürfen. Das betrifft auch den Club in der Berliner Straße 26. Telefonisch kann man sich dort melden, um Informationen zu erhalten oder einfach nur einmal zu reden. Montag bis Donnerstag von 10  bis 15 Uhr und Freitag von 9 bis 13 Uhr sind die Seniorenklubs per Telefon erreichbar. Das Angebot soll älteren Menschen helfen, die sich aufgrund der aktuellen Kontaktbeschränkungen einsam fühlen.

Kalendervers – Dezember

Zu Beginn eines jeden Monats veröffentlichen wir einen Kalender-Vers, komplettiert durch Fotos aufgenommen in der Umgebung. 

Viel Spaß beim Lesen und Betrachten!

Bernd, das Brot, steht jetzt auch in der Friedrich-Engels-Straße

Die Kika-Figur Bernd, das Brot, steht eigentlich neben dem Rathaus. Neuerdings ist er auch in der Eugen-Richter-Straße/ Ecke Friedrich-Engels-Straße. Dort entstand er als Graffiti-Kunst auf einem Steuerungsschrank für die Ampelanlage. Das Jugendamt in unmittelbarer Nähe hat die Auswahl des Motivs bestimmt.

Unbeeindruckt

Unbeeindruckt vom Baugeschehen in der Warschauer Straße zeigt sich ein Reiher am Ufer der Gera. Schön zu sehen, dass er sich ganz offensichtlich trotz des derzeitigen Baulärms nicht aus seiner Heimat zurückzieht.

Blumenrollwiese für den Kreisverkehr Stotternheim

Eine sogenannte Blumenrollwiese soll im nächsten Jahr am Kreisverkehr an der Erfurter Landstraße kurz vor Stotternheim für bunte Aussichten sorgen. Das Garten- und Friedhofsamt testet diese Art der Begrünung erstmalig. Die Blumenrollwiese ist wie ein Teppich aus kleinen, vorgekeimten Pflänzchen, die sich dann zu bunt blühenden Blumen entwickeln.

Renau-Mosaik soll angestrahlt werden

Zunächst einmal gab es nur eine Lichtprobe am Moskauer Platz für eine dauerhafte Anstrahlung des Mosaiks „Die Beziehung des Menschen zu Natur und Technik“ von Josep Renau in den Abend- und Nachtstunden. Neben dem richtigen Winkel mussten die Techniker, Denkmalschützer und Kunstfachleute vor allem die richtige Farbtemperatur der Strahler finden und festlegen.

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