Archiv

Liebe Leser,

das Corona-Virus hat eine beispiellose Dynamik entwickelt, die alle Bereiche unseres gesellschaftlichen und privaten Lebens erfasst hat. Ab sofort und für die nächsten Wochen werden wir uns auf neue, gravierend veränderte Bedingungen einzustellen haben im Interesse einer möglichst raschen Eindämmung der Epidemie.

Wir vom wohnblog-erfurt-nord berichten über die Auswirkungen, wenn sie ehrenamtliche Aktivitäten betreffen und/oder solche, die von allgemeinem öffentlichen Interesse sind.
Die jeweils aktuellen Informationen zu politischen Entscheidungen entnehmen Sie aber bitte den Verlautbarungen der Presse bzw. der zuständigen Behörden und Institutionen.

Wir werden wie bisher über die kleinen und großen, die wichtigen und die schönen Dinge im Erfurter Norden berichten und freuen uns über Ihr Interesse. Bleiben Sie gesund – wir wünschen Ihnen einen guten Start in die Woche!

Wir haben das Großmosaik „Die Beziehung des Menschen zu Natur und Technik“ des spanischen Künstlers Josep Renau auf besondere Weise in Szene gesetzt. Das Werk hat nach jahrelanger Restaurierung an der „Moskauer Meile“ seinen Platz eingenommen. Damals – im Prinzip an gleicher Stelle – schmückte es das Kultur- und Freizeitzentrum Moskauer Platz. Das Gebäude ist nun aber ein neues. Das Mosaik, bestehend aus 70.000 Glasfliesen, war vor dem Abriss des KUFZ in Container eingelagert worden. Nach Reinigung. Jetzt ist es vollständig restauriert wieder für alle zu betrachten.

Neu gestalteter Schulhof der Gemeinschaftsschule am Nordpark

Ende der Großbaustelle rückt in greifbare Nähe
Brücke saniert, Schulhof neu und im Untergrund ein riesiges technisches Bauwerk

Karlstraße. 2017 startete das Mammutprojekt, bei dem in der Karlstraße ein neues Regenüberlaufbecken, die grundhafte Sanierung der historische Karlsbrücke und die damit einhergehende Neugestaltung des Schulhofes der Gemeinschaftsschule am Nordpark in Angriff genommen wurden. In wenigen Wochen soll der Abschluss der Bauarbeiten erfolgen, dann ist für die Anwohner auch eine lange Zeit mühsamer Umleitungen vorbei. Sofern das Wetter mitspielt, ist der Bereich für den Verkehr bis 31. März wieder geöffnet, erklärt das Verkehrs- und Tiefbauamt auf unsere Nachfrage hin.

Unter Flutlicht: Die Gäste auf dem Rasen des Steigerwaldstadion zum Familienfoto

Der Gruß mit dem Fuß in der großen RUN-Familie

MDR-Jump-Moderator Tom Mangel hat für die gestrige Auftaktveranstaltung in der Arena des Steigerwaldstadions des nunmehr 12. Schnelle Stelle RUN Thüringer Unternehmenslaufes am 10. Juni eine neue Grußvariante entwickelt. Zum Lauf und den Läufern passend sei ein Gruß mir dem Fuß, schließlich liefe man ja auch auf den Füßen. Diese Variante griffen die Gäste fröhlich auf. Mit dem erforderlichen Sicherheitsabstand und Handdesinfektion feierten Mannschaftskapitäne, ihre Teamkollegen, Unterstützer und Förderer des Laufes.

Ehemalige Fliegerschule ist weg, Skaterpark entsteht

Das Gelände der ehemaligen Fliegerschule im Nordpark, angrenzend an die Gemeinschaftsschule am Nordpark, war seit Jahrzehnten ungenutzt. Jetzt ist der Bereich beräumt und damit Baufreiheit geschaffen für den dort anzulegenden Skaterpark.

Genau hingeschaut – Frühlingsboten an der Gera

Der Winter war alles andere als frostig. Und doch – wir freuen uns über das Erwachen des Frühlings und haben am Wochenende einen Spaziergang in der Geraaue unternommen. Es gab jede Menge Schönes zu entdecken – wenn man ganz genau hinschaut.

Nach der Sanierung

Die Details machen das Flair

Ende April ist alles wieder chic. Am Berliner Platz können dann auch die restaurierten Bronzeskulpturen betrachtet werden.

Aus der Erde

Lange Jahre hatte es gedauert, bis aus der Brache am Ilversgehofener Platz eine Baustelle wurde. Dort, wo einst die Unne (erst Union-Kino, späterhin Filmtheater der Jugend) stand, haben die Bauleute das künftige Gebäude Stück für Stück aus der Erde nach oben gearbeitet. Die Fundamente tragen künftig nicht nur die Tiefgarage, sondern auch Ladengeschäfte und Wohnungen. 73 Wohnungen zwischen 40 und 128 Quadratmetern Größe, Ladenflächen und eine Tiefgarage entstehen.

Weiterläufiger, großzügiger – barrierefrei

Wie Monumente stehen sie da – die neuen Träger der Fußgänger- und Radfahrerbrücke über die Straße der Nationen. Schon ab diesem Jahr sollen sie die moderne Brückenkonstruktion tragen, die großzügiger und ausladender angelegt ist als die jetzt noch genutzte Brücke unmittelbar daneben. Denn die Brücke ist Teil des Gera-Radweges und der soll barrierefrei ausgebaut werden. Dafür ist eine geringere Steigung bzw. ein geringeres Gefälle notwendig – maximal drei Prozent sind erlaubt. Dennoch muss gewährleistet sein, dass die lichte Höhe in der Straße der Nationen nicht verringert wird, weil dort Schwerlasttransporte durch müssen für die Industriebetriebe in unserem Stadtteil.

Moskauer Platz noch ohne …

… Punkthochhäuser. Die sind zur Zeit der Entstehung dieses Fotos noch nicht errichtet. Im Vordergrund des Fotos sind die Gleise der ‚Riethschleuder' zu sehen, die in den Stoßzeiten die Arbeiter zu den Betrieben des Erfurter Nordens brachte. Die Linie verlief vom Haupt- bis zum Nordbahnhof, zweigte nach Westen ab und nutzte die Trasse der ehemaligen Kleinbahn Erfurt-Nottleben, um die Neubaugebiete im Norden Erfurts zu erreichen.

Rücksichtnahme und Hilfe im Interesse der Tiere erbeten

Bei milden Temperaturen und Feuchtigkeit gehen sie auf Wanderschaft: Tausende Kröten, Teichmolche und die noch selteneren und geschützten Kammmolche sind unterwegs zu ihren Laichplätzen in kleinen Tümpeln und Teichen. Viele Wanderrouten der Tiere sind jedoch durch Straßen unterbrochen – auch im Erfurter Norden. Kröten und Molche stehen dann vor unüberwindbaren Hindernissen und werden zu hunderten überfahren. Die sehr gefährdeten und besonders geschützten Tiere benötigen daher Hilfe.

Sonderabfall wird von der Stadt eingesammelt – kostenlos

Vom 16. bis 27. März werden in den Haushalten anfallende Sonderabfälle durch die Stadtwirtschaft eingesammelt und fachgerecht entsorgt. So können schadstoffhaltigen Sonderabfälle Sachkundigen übergeben werden.

Auf der Zielgeraden

Der Abschluss des Großprojektes – grundhafte Sanierung des Berliner Platzes – ist in greifbare Nähe gerückt. In weiten Bereichen wirkt die Promenade fast fertig, schon grünt hier und da der Rasen, Bäume sind gesetzt, Parkbänke laden, sobald das Wetter es zulässt, zum Verweilen ein, und selbst die Kunst ist bereits wieder heimisch geworden, denn die lebensgroßen Bronzeskulpturen sind allesamt restauriert worden und bereits an Ort und Stelle.

Gelungene Architektur

Das Sportplatzgebäude in der Essener Straße war schon zu Zeiten seiner Erbauung modern. Lichtbänder ließen lichtdurchflutete Räume entstehen. Die versetzt angeordneten Etagen und eine großzügige Freitreppe vermittelten einen großzügigen Eindruck. Der vorgesetzte Flachbau der Kegelbahn korrespondierte mit den Auskragungen des Hauptgebäudes.

Perfekte Ergänzung zu den vorhandenen Sportanlagen

Seit rund einem halben Jahr wird das Sportplatzgebäude in der Essener Straße grundhaft saniert, im Sommer soll es fertig sein. Entstehen wird ein modernes, multifunktionales Haus, das den Sportvereinen großartige Möglichkeiten für Trainings und Wettkämpfe offeriert. Rund drei Millionen werden hier investiert, den Löwenanteil von 2,7 Millionen trägt der Bund, die restlichen 300.000 Euro steuert die Stadt Erfurt bei. Wir sind mit dem Sportdirektor Jens Batschkus verabredet, der uns über den Stand der Bauarbeiten informiert.

Verkehrssicherheit entlang der Gera wird hergestellt

In den kommenden Monaten werden vom Garten- und Friedhofsamt beauftragte Firmen Baumpflege- und Baumfällarbeiten entlang der Gera durchführen. Diese Maßnahmen sind aus Gründen der Verkehrssicherheit notwendig. Überwiegend handelt es sich dabei um das Herausnehmen sog. Totholzes, also abgestorbener Äste bzw. Baumteile. Aber auch die Fällung nicht mehr sicher stehender Bäume wird vorgenommen. Vor Ort sind die Bäume mit Ziffern gekennzeichnet, die als Orientierung für die Pflegefirmen dienen sollen.

Gelungener Auftakt zum Karnevalswochenende im Thüringen-Park

Es war laut. Es war fröhlich. Und das steckte die zahlreichen Zuschauer förmlich an als gestern am späten Nachmittag die Gispi-Füchse Auszüge aus ihrem Karnevalsprogramm im Thüringen-Park präsentierten. Die Karnevalisten aus Gispersleben haben es längst zur guten Tradition werden lassen, die Besucher des Thüringen-Parks mit heißen Rhythmen für das närrische Treiben zu begeistern. Das diesjährige Motto lautet ‚Der Faschingsspaß soll niemals enden, trefft Musik-, Fernseh- und Filmlegenden‘.

Ab heute zusätzliche Parkplätze am Nordpark

Heute wird der Parkplatz im Bereich der Bus- und Straßenbahnersatzwendeschleife in der Marie-Elise-Kayser-Straße freigegeben.

Fahrplanänderungen ab heute

Nach den Winterferien kommt es auf vier Bus-Linien zu Verbesserungen im Fahrplan, von denen nicht nur Schüler profitieren, teilt die EVAG mit. Auf der Bus-Linie 10 wird der Takt im morgendlichen Schülerverkehr um zwei zusätzliche Fahrten verdichtet, damit die Gisperslebener Schüler, deren Schule saniert wird, zeitnah in das Ausweichobjekt in der Magdeburger Allee/Grubenstraße gelangen. Die beiden zusätzlichen Fahrten verkehren 7:12 Uhr ab Gispersleben, Schule und 7:15 Uhr ab Tiefthal zur Grubenstraße.

Eigentlich …

Eigentlich wartet das neu angelegte Bachbett darauf, dass es das Wasser des Marbaches aufnehmen kann. Eigentlich geht das aber noch nicht, weil in Höhe der Hannoverschen Straße sich der Bachlauf in einem kurzen Abschnitt noch unterirdisch befindet. Komplett in seinem natürlichen Bett verläuft der Marbach erst nach Abschluss der begleitenden Restarbeiten Ende des Frühjahres.

Teilstück Demminer Straße für zwei Monate voll gesperrt

Nachdem im letzten Jahr der erste Teilabschnitt der Demminer Straße saniert wurde, startet am 17. Februar der nächste Bauabschnitt.
Bisher wurden im ersten Bauabschnitte alle in der Straße liegenden Leitungen erneuert, die Gehwege neu gepflastert, die Fahrbahn mit neuer Schwarzdecke ausgestattet. Auch der Regenwasserkanal wurde repariert. Da sich an der Einmündung zur Dubliner Straße in der Vergangenheit häufig Unfälle ereigneten, wurde dort ein Minikreisverkehr gebaut, um die Verkehrssituation übersichtlicher zu gestalten. Die Mittelinsel kann von größeren LKW überfahren werden.

Schulleiterin Sabine Keßler mit Konrektor Herr Hagenbring

Vier Millionen und ein herausfordernder Umzug

Wie aufwändig ein Umzug ist, kennt jeder der schon einmal seinen Wohnort wechselte. Wenn aber eine ganze Schule umziehen muss, wird das Unterfangen zu einer enormen logistischen Herausforderung. Jetzt ziehen Schüler und Lehrer, Erzieher und Betreuer, Technik und Bücher der Grundschule in Gispersleben für zwei Jahre in die Magdeburger Allee. Und danach wieder zurück.

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