Archiv

Tolle Sicht und schöne Tiere

Bevor Sturmtief ‚Sabine‘ übers Land fegte, nutzten wir das schöne Wetter am Samstag zu einem Ausflug in den Zoo. Das Gelände liegt bekanntermaßen erhöht – 234 Meter NN – und es bietet sich bei klarer Sicht ein toller Blick über den Erfurter Norden.

Thüringen-Park unterstützt Mehrgenerationenhaus

Der Erlös aus dem Einpackservice im Thüringen-Park in der Vorweihnachtszeit geht an das Mehrgenerationenhaus in der Moskauer Straße. 1.868 Euro überreichte Centermanager Julian Mirsanaye an Anja Kaufmann, Leiterin der Einrichtung von Mitmenschen e.V., die sich um das gesellschaftliche Leben im Wohngebiet verdient macht. Auch Ortsteilbürgermeister Torsten Haß und Anne Schulter waren dabei.

Engagiert für die Sicherheit anderer

Sie gehen dorthin, wo man gemeinhin nicht sein will. Sie stellen sich körperlichen und psychischen Herausforderungen, die wohl die meisten von uns scheuen würden. Die Kameraden der freiwilligen Feuerwehren befreien Menschen aus Gefahren- und Notsituationen – sei es bei einem Brand oder bei Verkehrsunfällen. Sie retten Leben und Sachwerte und das alles ehrenamtlich.

Deutlich sichtbare Profilierung – groß angelegter Terrassenbau

Dort wo einst Abwasser geklärt wurden, soll ein Freizeitareal entstehen, dass Sportenthusiasten ebenso Freude bereiten kann wie Eltern, die mit ihren Kindern spielen oder Spaziergängern, die sich einfach gemütlich an der frischen Luft bewegen wollen. Das Gelände des ehemaligen Klärwerkes in der Riethstraße wird terrassenförmig bis zur Gera hin abgestuft, so dass der Fluss leicht zugänglich wird und aktiv in die Freizeitgestaltung einbezogen werden kann. Die Geraaue wird hier u.a. mit Beachvolleyballfeld, Panoramaschaukeln, Kleinkinderspielplatz und Picknick- und Grillplatz ausgestattet. Der Geraradweg wird erneuert und und erhält eine neue Beleuchtung.

Neue Riethbrücke soll noch in diesem Jahr fertig werden

Während die alte Stahlbrücke, die noch bis letztes Jahr die Gera in der Riethstraße überspannte, eingelagert ist und auf eine Wiedergeburt hoffen darf, schreiten die Bauarbeiten an ihrer Nachfolgerin voran. Im September 2019 war die mehr als 100 Jahre alte Riethbrücke per Kran auf einen Schwerlasttransporter gehoben – zuvor längs in zwei Teile zerlegt – und abtransportiert worden.

Heute freier Eintritt in den städtischen Museen und Ausstellungen

Am heutigen Dienstag öffnen die Erfurter Kunst- und Geschichtsmuseen, das Naturkundemuseum und das Museum für Thüringer Volkskunde bei freiem Eintritt wieder ganztägig ihre Türen. Besucht werden können die Sonderausstellungen und die ständigen Sammlungen der Museen.

Den Park direkt vor der Haustür, Teil 2

In der letzten Woche berichteten wir über die neue Parkanlage im Bereich der Moskauer Straße. Folgt man dem weiteren Verlauf der Gera und mithin des Auenparks, sieht man bereits wichtige Neuerungen. Der Radweg wird durchgängig asphaltiert und hat schon eine neue Beleuchtung erhalten. Viele Lichtmasten erhellen künftig die Radtrasse. Die Spielplätze Friedensdorf und Bukarester Straße werden durch einen neuen Spielplatz ersetzt. Der große Spielplatz in Höhe des ehemaligen Wehres Teichmannshof bleibt erhalten.

Exotischer Gast

Den Garten von Familie Hilpert in Gispersleben besucht seit einiger Zeit ein exotischer, farbenprächtiger Rosella-Sittich. Der Südosten Australiens sowie Tasmanien ist seine ursprüngliche Heimat.

Kalendervers – Februar

Zu Beginn eines jeden Monats veröffentlichen wir einen Kalender-Vers, komplettiert durch Fotos aufgenommen in der Umgebung. Ab morgen ist Februar.

Viel Spaß beim Lesen und Betrachten!

Zurück von der Kur – ‚Schwimmerinnen‘ wieder in ihrer Heimat

Nun ist auch die letzte der Bronzeskulpturen nach ihrer Restaurierung zurück am Berliner Platz. Nachdem der ‚Lesende‘, die ‚Kaffeetrinkerin‘ und die ‚Flora‘, erschaffen vom Bildhauer Martin Wetzel aus Halle, bereits im vergangenen Jahr vollständig einer Kur unterzogen worden waren, sind nun auch die ‚Schwimmerinnen‘ am neuen Brunnen positioniert.

Anpassungsfähig, intelligent und listig

Bei unserem gestrigen Streifzug durch den Erfurter Norden entdeckten wir diese glänzend schwarz gefiederte Krähe in der Nähe des ehemaligen Wehres Teichmannshof. Aufmerksam beobachtet sie aus ihrer Position im nun laublosen Baum die Umgebung. Wir haben nachgelesen und wissen jetzt, dass Krähen und Raben zu den Sperlingsvögeln gehören und die größten Vertreter dieser Ordnung sind. Sie sind zudem sehr anpassungsfähig und leben bei uns ebenso wie in Dschungelgebieten, können auf Bäumen wie auch in Höhlen brüten. In Sachen Nahrungsbeschaffung sind sie sehr einfallsreich. So haben beispielsweise Nebelkrähen in Finnland gelernt, die unbewachten Angelleinen von Eisfischern aus ihren Löchern zu ziehen, um dann den daran hängenden Fisch zu fressen. Krähen sind intelligent, Experimente belegen, dass sie vielschichtige, Handlungen planen können.*

Den Park direkt vor der Haustür, Teil 1

Ob einfach zur Erholung oder zur aktiven Freizeitgestaltung – wie man den Park entlang der Geraaue, den Auenpark, künftig nutzt, bleibt jedem selbst überlassen, denn er wird für alle Altersgruppen und unterschiedlichste Interessen Angebote parat halten. Für die Bewohner der Moskauer Straße wird nach den Baumaßnahmen jedenfalls ein attraktiver Park direkt vor der Tür angelegt sein. So etwas gab’s früher nur für Schlossherren ;-).

Höhere Parkgebühren für umweltfreundlichere Innenstadt

Zum 1. Februar werden die Parkgebühren erhöht, teilt das Verkehrs- und Tiefbauamt mit. Damit soll ein Anreiz für Pendler geschaffen werden, die Park & Ride-Angebote verstärkt zu nutzen und die Innenstadt vom Autoverkehr zu entlasten.

Anmutig: Cleopatras in aufwändigen Kostümen

33 Jahre Gispi-Füchse und eine sehenswertes Faschingsprogramm

Dass bei einer Generalprobe nicht alles glatt läuft, wird gemeinhin als gutes Zeichen für die spätere Show gewertet. Und so konnte man gestern Abend die Gispifüchse in ihrer angestammten Location, dem Saal des Gartenlokals ‚Feierabend‘, bei ihrem letzten großen Training gleichermaßen konzentriert wie fröhlich beobachten. Unter der Regie von Vereinspräsidentin Nicole Frenzel wurde den Choreographien der ‚Endschliff‘ verpasst, Feinheiten wurden geregelt und die Abläufe detailliert besprochen.

Unzählige Aktivitäten und bauliche Herausforderungen

Zum traditionellen Neujahrsempfang hatten Gisperslebens Ortsteilbürgermeisterin Anita Pietsch und die Mitglieder des Ortsteilrates am Freitag Abend all jene geladen, die das Leben im Ort mit ihrem ehrenamtlichen Engagement bereichern. Im Rückblick auf das Jahr 2019 wurde schnell klar, dass sich in Gispersleben viel bewegt. Dazu gehörten der aufwändige Fasching, die Ostereiersuche für die Kinder im Bürgerhaus, das traditionelle Maifeuer und auch das ambitionierte Kunstrasenprojekt des TSV Motor Gispersleben, das 2020 erfolgreich zu Ende gebracht werden wird. Die Hand- und Fußballer Gisperslebens können auf gute Erfolge ebenso verweisen wie die Gispi-Akrobaten. Ein weiterer wichtiger Akteur im Ort ist die Freiwillige Feuerwehr. Arbeitseinsätze und Flurfege sorgten für ein sauberes Ortsbild. Der Weihnachtsmarkt am 3. Adventswochenende ist unverzichtbarer Bestandteil des Gisperslebener Veranstaltungskalenders. Der von Bürgermeisterin Anita Pietsch vor zwei Jahren ins Leben gerufene Frauenstammtisch, bei dem sich die Gisperslebenerinnen informieren und austauschen, erfreut sich ungebrochenen Zulaufes. Die Vortragsreihe ‚Gispersleben reist in die Welt‘ wurde fortgesetzt und brachte beeindruckende Reiseerlebnisse den interessierten Zuhörern nahe.

Beeinträchtigungen auf der Bus-Linie 10

Wegen Bauarbeiten am Kopernikusplatz in Gispersleben kommt es auf der Bus-Linie 10 zu Beeinträchtigungen. Die Haltestelle Gispersleben wird in der Zeit vom 20. Januar bis voraussichtlich 7. Februar aufgehoben.

Weitere Baustarts in der Geraaue

Für zwei weitere Abschnitte in der Geraaue steht der Baustart bevor. Im südöstlichen Teil des Nordparks sowie im Bereich zwischen Warschauer Straße und Straße der Nationen entstehen neue Sport- und Freizeitangebote sowie erweiterte Grünflächen.

Bau am Ilversgehofener Platz schreitet voran

Schon seit Jahrzehnten ist das einstige Unionskino, die ‚Unne‘, abgerissen. Seither klafft eine gewaltige Baulücke am Ilversgehofener Platz. Seit vergangenem Jahr wird dort nun mit jahrelanger Verzögerung wieder gebaut. Die Fundamente für ein Wohn- und Geschäftshaus sind gebaut. Das Kellergeschoss wird eine Tiefgarage, die Pfeiler, die die Decke tragen werden, sind bereits errichtet.

Haltestelle Baumerstraße wird barrierefrei umgebaut

Die stadtauswärtige Haltestelle Baumerstraße wird in der Zeit vom 20. Januar bis voraussichtlich Ende März umgebaut. Betroffen sind die Stadtbahn-Linien 3 und 6 sowie die Bus-Linie 90. In diesem Zeitraum wird die Haltestelle um ca. 50 Meter in Richtung Domplatz verlegt.

Bauprojekt erfolgreich abgeschlossen

Der Grenzweg, eine schmale, kurze Straße zwischen Nordhäuser und Hannoverscher Straße gelegen, dürfte vielen im Erfurter Norden kaum bekannt sein. Denn hier läuft kein Verkehr durch, die Sackgasse wird von Anwohnern und deren Gästen und natürlich von Lieferanten und Versorgern genutzt. Diese Verkehrssituation und wohl auch die idyllische Lage abseits der großen Verkehrsadern dürfte mit dazu beigetragen haben, dass die Sanierung der Straße so lange hat auf sich warten lassen, die noch Ende 2019 abgeschlossen wurde.

Gleisarbeiten auf der Stadtbahn-Linie 2

Die Gleise zwischen Leipziger Platz und Ringelberg werden seit Montag in die Kur genommen. Gleisanlagen unterliegen ganz normalen Verschleißprozessen. Im Rahmen einer Gleisreprofilierung werden insgesamt 8,84 km Gleis wieder in Form gebracht. Der Schienenkopf wird profiliert, die Fahrkante entgratet, um dauerhaft für Betriebssicherheit und Fahrkomfort zu sorgen.

Sanierung der Johannesschule schreitet voran – Fertigstellung zum neuen Schuljahr

Über 100 Jahre alt ist das Gebäude der Johannesschule in der Rosa-Luxemburg-Straße. Der imposante Klinkerbau stammt aus der Gründerzeit und hatte eine Generalsanierung dringend nötig. Im Sommer dieses Jahres soll sie abgeschlossen sein. 7,4 Millionen Euro werden in die Grundschule 1 investiert, ein hoher Anteil an Fördermitteln entlastet dabei die Stadt.

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